Besinnung und (Er-)Forschung am Herzen von AN

Hier in Peru waren die letzten zwei Wochen eine interessante Zeit: Die Streiks der Lehrer und des Gesundheitspersonals geht weiter – nun in den zweiten Monat. Jeden Tag versuchen wir heraus zu finden, welche Straßen offen und welche geschlossen sind. Jetzt steht ein Streik der Gepäckträger auf dem Inka-Wanderweg an – diese Träger bekommen nur 30 USD für eine mehrtägige Tour, auf der sie das schwere Gepäck tragen – und das scheint sehr ungerecht zu sein.

Wir fühlen die Unruhe, die um uns herum ist, und sie hat uns in einen Zustand erhöhter Wachsamkeit versetzt. Dies gilt nicht nur für Peru, sondern für überall auf der Welt, und dieser Zustand wird voraussichtlich bis nach den Finsternissen im August anhalten. Auch wenn hier nach außen hin alles friedlich und gewaltfrei erscheint, gehen wir doch langsamer voran, und wir sind in einem Zustand der tiefen Stille. Es fühlt sich äußerst wichtig an, dass wir unser Hauptaugenmerk darauf legen, die Energie der Neuen Realität von AN zu verstärken.

Jeden Sonntag sitzen wir am Turm des Lichts als Stille Beobachter des Herzens von AN. Die Energien von AN fühlen sich auch weiterhin immer kräftiger an. Eine große Liebe kann hier gespürt werden, die wir überall hin in die ganze Welt aussenden.

Wir organisieren gerade unsere zwei Veranstaltungen im Oktober, und wir werden die Informationen dazu im Laufe dieser Woche veröffentlichen. Eine weitere Meisterklasse für das Lesen der Karten von AN findet vom 12. bis 16. Oktober statt. Diese Klassen sind zutiefst transformierend und sehr zu empfehlen. Dann, vom 19. bis 24. Oktober haben wir eine zweite Aktivierung des Turms des Lichts von AN. Es sit notwendig, die Energien von AN auszudehnen überall hin auf der Welt, und diese Ausdehnung auf ein neues Niveau zu heben.

Wir bereiten mehrere Projekte für den August vor: Wir wollen den Turm von AN erweitern und das Niveau der inneren fünf Kreise anheben. Wir wollen neue Flusskiesel-Wege anlegen und innerhalb des ganzen Geländes Gras säen. Und wir möchten endlich einen organisch betriebenen Gemüsegarten anlegen. Wir stellen derzeit eine Liste anstehender Projekte zusammen.

Und – merkwürdig genug – wir fühlen den Ruf, Orte aufzusuchen, an denen wir noch nicht gewesen sind: Letzten Samstag besuchten wir endlich die ausgedehnten Ruinen in Pisaq, wo Emanáku einen Teil der Ruinen inspizierte, und ich an dem dafür perfekten Ort Platz nahm und still dort saß. Letzten Montag machten wir einen Ausflug zu dem kleinen Dorf Lares, zwei Stunden mit dem Auto hoch in den Bergen. Ich bin mir nicht ganz sicher, warum wir fühlten, diese Ausflüge zu unternehmen, doch es fühlte sich sehr richtig an. Vielleicht verankern wir AN-Energien in ganz neue Richtungen.

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